Wir alle spüren: die Welt braucht eine wahre Quantenwandlung, um das Blatt zu wenden.
Und dieser kollektive Durchbruch kann nur in der inneren Tiefe jedes Einzelnen stattfinden. Wie wir sehen, haben äußere Revolutionen nicht mehr die Kraft dazu.
Dieses Buch nimmt uns mit auf eine atemberaubende geistige Reise der weisen Heilerin Melissa und ihrer begnadeten Urenkelin Tamara. Schritt für Schritt werden wir zu einer inneren Neugeburt geführt – einer Neugeburt ins Neue, geboren aus der Tiefe des Herzens. Sie kommt still und ist unaufhaltsam.
Die Herzensrevolution beginnt. Das Buch ist der Zünder für eine Herzensbewegung, die viele einzelne Herzen zu EINEM Herzen werden lässt.

172 Seiten, Softcover
mit Zeichnungen von Ana Pogačnik
ISBN: 978-961-94720-4-0
Preis für ein Buch: 17 Euro (18 CHF)

Bei meiner schweren Krebserkrankung bin ich in den letzten drei Jahren durch unzählige innere Prozesse gegangen. Viele Themen waren persönlicher Art, sie haben mit meinem karmischen Weg durch viele Leben zu tun. Dann gab es aber Erlebnisse, von denen ich wusste, sie sind jenseits meines Seins verankert und betreffen uns alle – kollektiv.

Im Frühsommer des letzten Jahres kam bei einem Prozess, geleitet von meinem Mann Thomas, ein neues Thema hoch, das Thema der Weiblichkeit. Schnell war klar, es geht nicht darum, wie ich als Frau bin und wie ich im Leben stehe, sondern um das Weibliche und, noch konkreter, um das Gleichgewicht zwischen dem Weiblichem und dem Männlichen. Ich hatte starke Bilder und Erfahrungen und blitzartig wusste ich, dass ich ein Buch darüber schreiben sollte. Natürlich hatte ich an jenem Tag noch keine Ahnung, welche Form das Buch haben wird und schon gar nicht, was ich schreiben könnte.
Ein paar Tage später, ich trat mit Thomas in der Meditation in Kontakt mit der neuen weiblichen Kraft – im Buch wird sie „Lichtträgerin des Neuen“ genannt –, hatte ich eine Eingebung: Ich wusste, das Buch wird Gespräche zwischen einem Mädchen und ihrer Uroma beinhalten … So begann die Reise.

Das ganze Buch habe ich als Botschaft empfangen. Ich habe mir die Namen, den Ablauf der Ereignisse nicht selbst ausgedacht, sondern der Inhalt floss mir aus der geistigen Welt zu.
Ich habe mich mit der Lichtträgerin des Neuen verbunden, habe den Strom in mich aufgenommen und einfach geschrieben. Ich hörte keine Stimme, ich sah innerlich keine Worte, sondern empfing Gedanken, die sich flüssig aneinanderfügten. Im Moment des Schreibens – wenn ich direkt im Strom war – fühlte es sich für mich an, als wären es meine eigenen Gedanken. Doch weiß ich, dass mir die Worte aus einer anderer Quelle zuflossen, denn die Botschaften führten auch mich auf einen mir unbekannten Weg. Ich selbst wartete voller Neugier und Staunen darauf zu erfahren, was als nächstes geschehen würde. Am nächsten Tag musste ich selbst den Text durchlesen, um zu wissen, was genau ich niedergeschrieben hatte.

Ich habe die Botschaften mit viel Freude empfangen und so bin ich dankbar, dass sie jetzt in die Welt gehen.

So fing es an

Wir befinden uns in einer kleinen Stadt, die von reichlich unberührter Natur umgeben ist – ein Land, in dem Urvölker überlebt haben. Es könnte Kolumbien, Australien, vielleicht im Herzen Brasiliens oder auch in der Mongolei sein.

Ein Mädchen lebt mit ihrer kleinen Familie in der Stadt, fühlt sich jedoch innerlich mit den Urbewohnern sehr verbunden, obwohl sie nur wenig echten Kontakt mit ihnen hat.
Ihre Eltern machen sich Sorgen um sie, weil sie anders ist als die anderen Mädchen ihrer Klasse und sie ihr das auch klar zu spüren geben. In der Schule ist sie ausgegrenzt, was ihr Leben gerade ziemlich schwer macht – sie ist gerade sechzehn geworden, sollte Freundinnen und Freunde haben, sich über das Leben freuen und unbeschwert die letzten Jahre ihrer Jugend genießen.
Aber im Gegenteil – sie sieht zunehmend unglücklicher aus, es macht ihr keine Freude mehr, in die Schule zu gehen, das Lernen ist für sie eine Plage und sie fühlt sich in der Welt regelrecht verloren. Oft denkt sie: „Was soll das Leben überhaupt? Warum bin ich nur hier?“
(Ausschnitt aus dem Buch, Seite 12)

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